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Der große Seedeich von Westkapelle De Westkapelse Zeedijk |
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Update 09-2009: Im
September 2008 wurde der neue Panoramaweg am Norddeich eröffnet. Seit dem nehmen auch das neue Naturschutzgebiet und der neue Strand immer mehr Gestalt an. Machen Sie einen Spaziergang über den Panoramaweg mit sieben 360 Grad-Panoramen im Vollbildmodus. (Aufnahmen vom Juni 2009) Der folgende Text entstand im Sommer 2008 Einführung Der Deich heute - Zahlen, Fakten, Lage Aktuelles rund um den Deich Zukünftiges rund um den Deich - Neuer Strand im Norden entsteht! Projekt Zwakke Schakels - Beseitigen von Schwachstellen an niederländischen Deichen Fotospecials zu den Bauarbeiten 2006 und 2008 finden Sie hier |
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| Westkapelle und der große Seedeich | |||
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Einführung
Top Am 3. Juni 1988 bekamen die Bewohner von Westkapelle von den Bauleuten des Wasserschutzes eine steinerne Bank geschenkt. Sie steht auf dem zwei Tage zuvor offiziell fertiggestellten, auf "Deltahöhe" gebrachten großen Seedeiche von Westkapelle. Schaut man von dieser Bank nach Westen, blickt man über das Meer in den Sonnenuntergang. Schaut man nach Osten blickt man über das Dorf Westkapelle hinter dem Deich. |
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Mai 2001 |
Juli 2001 |
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| Wenn man auf der Bank sitzt, kann man die gigantische Größe dieses Küstenschutzbauwerkes nur ahnen. Mit ca. 4 Km Länge ist der Seedeich von Westkapelle zusammen mit dem Hosbosschen Deich eines der größten Deichbauwerke der Niederlande. Besonders die Abende auf dem Deich sind stimmungsvoll. | |||
April 2007 |
April 2007 |
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| Wer heute nach Westkapelle kommt, wird auch auf den Deich kommen, ja er wird ihn wahrscheinlich sogar befahren, denn über zwei Rampen kann man über die Deichkrone hinweg mit dem Auto hinunter zum Meer fahren. | |||
Mai 2001 |
Mai 2001 |
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Die Geschichte des Deiches und die Geschichte von Westkapelle sind
untrennbar miteinander verbunden. Das eine würde es ohne das andere
nicht geben. Die Geschichte des Deiches ist auch ein Stück Geschichte von Zeeland und auch ein Stück Geschichte der Niederlande. Es ist die Geschichte des Kampfes der Menschen mit den Gewalten der See, des Kampfes mit Wind und Wetter, bis in unsere Tage. Auf "Deltahöhe" bringen bedeutete, dass man den Deich zwischen 1986 und 1988 an einigen Stellen von 7m auf 11,5 m und an anderen Stellen von 10m auf 12m über Normal, d.h. über die Höhe des "Normaal Amstderdam Peils", (NAP) erhöhte. (Mehr Details zu NAP siehe hier im Kapitel zu Ebbe und Flut) "Deltahöhe" leitet sich ab aus Delta-Plan. Nach der gewaltigen Sturmflut vom 1. Februar 1953, die insbesondere im Nordwesten der Niederlande viele Opfer kostete und gewaltige Zerstörungen verursachte, beschloss man ein gigantisches staatliches Programm zur Sicherung und Erweiterung der Deiche und Polder der Niederlande. (Zum Deltaplan und zu den Deltawerken finden Sie eine ausgezeichnete Webseite auch in deutscher Sprache hier und sehr zu empfehlen auch die Homepage von Jürgen Schiefer www.sturmflutwehr.de Man berechnete die Höhen so, dass nach aller Wahrscheinlichkeit nur in 4000 Jahren, in einigen Ballungsgebieten nur in 10 000 Jahren eine Sturmflut die Deiche überfluten könnte. Für Westkapelle bedeutete das: Im Februar 1953 stand der Pegel bei 4,45 m über NAP. Der Deich wurde jetzt so ausgelegt, dass er 5,40 m über NAP standhalten kann. Wahrscheinlichkeit des Eintretens ist einmal in 4000 Jahren. Doch die Zeit und leider auch die Veränderungen des Klimas und der gesamten Umwelt schreiten schnell voran. Kaum 20 Jahre nach dem der große Seedeich von Westkapelle seine heutige Gestalt erhalten hat, machen sich weitere Deichverstärkungen erforderlich. Diesmal geht es weniger um eine Erhöhung, als um eine Verstärkung der Deichanlagen. Zwischen 2006 und 2008 fanden umfangreiche Baumaßnahmen zur Verstärkung des Deiches statt. |
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| Am Deich vor Westkapelle 2006 | Auf dem Norddeich 2008 | ||
Mai 2008 |
Juni 2008 |
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| In den weiteren Kapiteln erfahren Sie alles Wichtige zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft der "großen Mauer" von Walcheren. | |||
| Der Deich heute - Zahlen, Fakten und Lage Top | |||
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In den Beschreibungen findet sich die Aussage, dass der Deich eine Länge
von ca. 4 Km hat. Um das nachvollziehen zu können, blicken wir einmal
auf die Karte. Man kann den Verlauf des Deiches von Süden nach Norden in folgende Abschnitte einteilen: - vom kleinen Leuchtfeuer nach Nord/Nordost bis zum kleinen Leuchtturm, dem "Eisernen Mann". Dieser Abschnitt kann befahren und begangen werden. Hier ist der Deich als gigantische Bollwerk gegen die See am besten zu erkennen. Der Abstand zwischen diesen beiden Punkten beträgt Luftlinie 1,53 Km. - vom kleinen Leuchtturm zieht sich der Deich nach Osten in Richtung Domburg. Nach ca. 1,9 Km geht der Deich in die Dünen vor Domburg über. Luftlinie sind das knapp 3,4 Km. Durch den geschwungenen Verlauf ergibt sich noch eine etwas größere Länge. Ebenfalls ein Deich und keine natürliche Düne ist der Abschnitt - vom heutigen Radarposten bis zum kleinen Leuchtfeuer unterhalb des Panzerdenkmals. Luftlinie sind das 600 m. Der Deich verläuft hier in einem Bogen und bildet die Bucht für den Badestrand von Westkapelle. In diesem Bereich wurde der Deich 1945 durch Luftangriffe zerstört (Siehe dazu auch das Kapitel Geschichte auf dieser Website.) Rechnet man diesen Abschnitt noch hinzu, kommt man auf etwas mehr als 4 Km Deichlänge. Markante Punkte auf dem Deich sind die schon erwähnte steinerne Bank und das Restaurant "Dijkpaviljoen de Westkaap". Im Hauptabschnitt führt die Fernstraße N287 direkt über den Deich. Für durchreisende Bus- und Autofahrer eine herrliche Gelegenheit einen Blick auf das Dorf und auf die See zu werfen. |
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Die Kosten für die
Deicherhöhung von 1986 bis 1988 werden mit 41 Mio Gulden angegeben. Der Deich hat eine Breite zwischen 130 und 160 m. Deich und Strasse nehmen eine Fläche von ca. 6,5 ha ein. Es wurden 11,5 Hektar künstliche Düne geschaffen. Für den Deich wurden 1.400.000 m3 (Kubikmeter) Sand aus dem Meeresboden aufgespült. Aus dem alten Deich wurden 253.000 m3 Sand weiter verwendet |
| Aktuelles rund um den Deich Top |
| Die gegenwärtig (Sommer 2008)
laufenden Arbeiten zur Verstärkung des Seedeichs von Westkapelle sind
Teil eines umfassenden Arbeitsplanes zur Verstärkung der Deiche in
Zeeland. Zur Planung und Ausführung der Arbeiten wurde eine
besondere Projektgruppe, Projektbüro
Zeeweringen (= Küstenbefestigungen)
gebildet. Auf der
Homepage des Projektes
findet man Informationen sowohl zu den Bauvorhaben, aber auch zum Deich
selbst:: Das
Projektbüro Zeeweringen verstärkt die zeeländischen Deiche. Die
Deichverkleidung vieler Deiche entlang der Oosterschelde und der
Westerschelde ist nicht stark genug. Bei einem sogenannten Supersturm
können Steine oder Beton losgerissen werden. Die Verstärkung ist deshalb
notwendig, um Zeeland und andere Teile der Niederlande gegen
Überschwemmungen zu schützen. Das Projektbüro besteht seit 1997 und ist eine
Arbeitsgemeinschaft zwischen der obersten Straßen- und Wasserbehörde (Rijkswaterstaat)
und den zwei zeeländischen Wasserverbänden. Bis 2015 muss das Büro
insgesamt 325 Kilometer Deich verstärkt haben. Zurzeit ist etwa die
Hälfte der Arbeit getan. Supersturm Die Steinverkleidung eines Deichs ist stark genug,
wenn dieser die Wellen während eines Supersturms problemlos aus halten
kann. Das Hochwasserschutzgesetz schreibt vor, wie stabil ein Deich und
die Steinverkleidung sein müssen. Die Norm basiert auf dem Schaden, den
ein Sturm in einem Gebiet anrichten kann. In Zeeland ist diese
Sicherheitsnorm 1:4000. Anders ausgedrückt, muss ein Deich einen
Supersturm, der durchschnittlich einmal in 4000 Jahren vorkommt,
aushalten können. Zum Vergleich: Der Sturm von 1953 kommt statistisch
gesehen einmal in 250 Jahren vor. Steinverkleidung Ein Deich besteht aus einem Fundament aus Sand. Um zu
verhindern, dass dieses Fundament weggespült wird, wird es mit einer
Schicht Lehm und einem Filtertuch abgedeckt. Darüber wird eine Schicht
Steine oder Beton angebracht, die eventuell asphaltiert wird. Diese
Steinverkleidung muss die schlimmsten Wellenschläge auffangen. Die moderne Steinverkleidung besteht aus einer
Konstruktion von Beton oder Bruchstein. Früher wurden oft Stein- und
Betonsorten verwendet, die heute nicht mehr schwer genug sind. Das
Projektbüro Zeeweringen ersetzt oder verstärkt deshalb diese
Verkleidung. Wo dies möglich ist, werden bestehende Betonblöcke so viel
wie möglich wieder verwendet, indem sie gekippt werden. Straffe Planung In den vergangenen Jahren wurde eine beträchtliche
Anzahl Deichabschnitte zur Arbeit ursprünglichen Planung hinzugefügt.
Aber die Deadline von 2015 steht fest. Deshalb arbeitet das Projektbüro
nach einem straffen Plan. Jedes Jahr wird die Verstärkungsarbeit an ungefähr 10
Deichabschnitten ausgeführt. Dies geschieht zwischen dem 1. April und
dem 1. Oktober. Der Rest des Jahres gilt als Sturmsaison und während
dieser Zeitspanne dürfen die Deiche nicht aufgebrochen werden. Gleichzeitig findet die Vorbereitung der Ausführung
von ca. 25 anderen Deichabschnitten statt. Hier spielen Sachverhalte
eine Rolle, wie die Inventarisierung von Flora und Fauna auf einem
Deich, die technische Prüfung, die Anträge auf Bewilligung, der Entwurf
und die Wartung. Verschiedene Interessen Auch die Planung von einzelnen Deichfächern ist eine
Herausforderung wegen der vielen – oft widersprüchlichen – Interessen.
Mensch, Pflanzen und Tiere benötigen alle ihre eigene Aufmerksamkeit. Es
darf nur während sechs Monaten pro Jahr an den Deichen gearbeitet
werden. Dies ist ausgerechnet die Zeitspanne, in der Pflanzen blühen,
Vögel brüten und Menschen sich in der Natur erholen. So kommt es vor,
dass ein Campingplatzbesitzer nicht will, dass nach dem 1. Juli noch
gearbeitet wird, weil dies die Ruhe der Campinggäste zu sehr stören
würde. Aber in demselben Deichfach darf nicht gearbeitet werden, bevor
eine bestimmte Vogelart dort ausgebrütet hat. Dies erfordert viele
Beratungen und eine gute Absprache mit allen betroffenen Parteien. |
| Zukünftiges rund um den Deich Top |
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Parallel zu den Arbeiten der Küstensicherung und
Deichverstärkung läuft ein Programm zur weiteren Entwicklung des
Gebietes nördlich und nordöstlich von Westkapelle. Es sieht
einerseits eine Erweiterung des Naturschutzgebietes insbesondere für
Wasservögel vor, andererseits aber auch die Schaffung eines neuen
Badestrandes oberhalb des Norddeiches, also auf dem Stück zwischen dem
kleinen Leuchtturm und den Dünen vor Westkapelle. Die Pläne sind
umfassend beschrieben und auch sehr gut illustriert in vier PDF-Dokumenten,
leider nur in niederländischer Sprache.
Für interessierte aber sicher trotzdem spannend zu lesen und
anzuschauen. Das PDF-Format gestattet es sehr gut die Darstellungen zu
vergrößern, was insbesondere bei den Karten sehr nützlich ist.
(Maustaste links = Dokument öffnen, Maustaste
rechts, dann "Ziel Speichern unter" zum Download, auf ihrem PC muss der
Acrobat Reader installiert sein) - Der Küstenverstärkungsplan der "Waterschap Zeewse Eilanden" , also des zeeländischen Wasserverbandes vom 21. Juli 2007, 30 Seiten, beachten Sie die Beilage auf der letzten Seite mit einer ausgezeichneten technischen Karte zur Beschreibung der Vorhaben. PDF, 2,2 MB - Entwicklungsplan für das Naturschutzgebiet "Westkapelle- vroon", beschlossen von der Provinz Zeeland am 26. Februar 2006 39 Seiten mit mehreren sehr guten Karten und Statistiken. Sie finden hier eine ausgezeichnete Analyse der Geologie des Gebietes, auch der geologischen Entwicklung und natürlich von Flora und Fauna. PDF, 3.6 MB - Ausschreibungen und Planvarianten für die Entwicklung des Nordstrandes, 5 Seiten sehr gut illustriert. Beachten Sie hier auf der Seite 3 die beiden mittleren Bilder, wo heutige und zukünftige Küstengestaltung gegenübergestellt werden. PDF, 1,3 MB - Eine kurze dreiseitige Planbeschreibung für den Nordstrand vom April 2007; PDF 0,2 MB Aus dieser Beschreibung ist das folgende Bild, dass sehr gut veranschaulicht, was an der Nordküste geschehen soll: |
![]() |
| Gut zu erkennen ist die Anlage eines
neuen Panoramaweges vom kleinen Leuchtturm bis in Höhe des heutige
Baaiweg. Um den Strand zu schaffen, wird die unglaubliche Menge von 2,45 Mio Kubikmeter Sand angespült, (Vgl. oben: für die Deicherhöhung 1986/88 wurden 1,4 Mio Kubikmeter angespült) |
| Alle Vorhaben sind ein hochinteressanter Spagat der verantwortlichen Stellen zwischen den Interessen des Küstenschutzes, des Naturschutzes und der Entwicklung des Tourismus. Der Sicherheit wird oberste Priorität eingeräumt. Bleibt zu hoffen, dass der Naturschutz nicht hinter der Tourismusentwicklung zurückbleibt. |
| Schwachstellen an den niederländischen Deichen - Zwakke Schakels Top |
| In 2002 wurden Studien über den Zustand
der gesamten niederländischen Deiche und Küstensicherungen durchgeführt. Berücksichtigt wurden die aktuellen Erkenntnisse des Klimawandels. Zu erwarten sind danach mehr Niederschläge, extremere Wtterlagen, auch ein Anstieg des Meeresspiegels usw. Unter Beachtung solcher möglicher Entwicklungen wurden in 8 Gebieten erhebliche Schwachstellen ("Zwakke Schakels") erkannt, die in den kommenden Jahren durch Küstenverstärkungen zu beseitigen sind. Eine ausgezeichnete interaktive Karte dieser Gebiete finden Sie hier . Man erkennt, dass zwei dieser Gebiete in der Provinz Zeeland liegen. Einmal handelt sich um die gesamte Westküste von Walcheren von Vlissingen im Süden bis zum nördlichen Ende des westkapellschen Seedeiches und einmal um den Bereich Cadzand-Breskens. Die Landesregierung der Provinz Zeeland hat das Thema daher aufgenommen und seit 2004 entsprechende Programme gestartet. Die Analyse der möglichen Veränderungen an der Westküste von Walcheren zeigt diese Karte. Die grünen Linien zeigen Bereiche, wo die Sicherheit OK ist, die roten Linien zeigen zu erwartende Problemzonen. Wie erkennbar, nehmen die roten Anteile bis 2200 zu. Als durchgängig stabil werden die Dünen südlich von Zoutelande angesehen. Über den Fortgang der Arbeiten wird auf der Webseite der Provinz-Verwaltung und in News-Lettern regelmäßig informiert. Der "Nieuwsbrief " Nummer 11 vom Juli 2007 berichtet sehr anschaulich über die Arbeiten und weiteren Planungen. Auf den Seiten 3 und 4 dieses Dokumentes finden Sie die Berichte über die Situation in Westkapelle und am Nolle-Deich nördlich von Vlissingen. |
| Die Angaben auf dieser Seite basieren auf den genannten Webseiten und auf dem Buch" Een dijk van een dijk, de Westkapelse Zeedijk in de loop van de tijd" von Leo Hoollestelle, Waterschap Walcheren, 1990; die Dokumente finden Sie auch bei der Webseite der Provinz-Verwaltung. |
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